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Möhren-Karotten Suppe mit gelben Curry

Ich hasse Suppen. Ich hasse Curry. Schon als Kind habe ich Suppen gehasst. Die einzige Suppe, die ich ganz OK fand, war die typische Hochzeitssuppe. Nicht mehr und nicht weniger. Und Curry sowieso nur auf der Currywurst!

Und dann traf diese Suppe auf mich. In der Schweiz wurde mir eine ähnliche Suppe als Vorspeise (UNGEFRAGT!) serviert. Gefühlte 5 Minuten schauten wir uns an – also die Suppe und ich. Ich habe sie dann probiert. Nachdem ich den 5. Löffel zu mir genommen habe, hat es Klick gemacht. Also Liebe auf den 5. Löffel sozusagen. Eine Geschmacksexplosion in meinem Mund. Ich habe direkt das Internet nach Suppen durchforstet, anhand der Sachen, die ich rausschmecken konnte; und ich bin ich fündig geworden – naja, fast. Mit ein paar Änderungen ist dies meine Möhren-Karotten-Suppe geworden, wie ihr sie hier nachkochen könnt.

Zutaten

  • 300g Möhren
  • 400g Karoffeln
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 250ml Sojasahne
  • 1 Liter Wasser
  • 4 gehäufte TL Gemüsebrühe (bitte Anleitung auf eurer Gemüsebrühe beachten!)
  • 1 TL Currypaste gelb
  • 2 TL Wilde 13 von Kraut und Korn (alternativ 4 TL Ital. Kräuter (frisch oder getrocknet))
  • Öl zum Anbraten

Zubereitung

Du benötigst für dieses Rezept einen Topf 3L, Zauberstab und im Schnell-Modus ca. 35 Minuten.

  1. Schäle und würfele die Kartoffeln und Möhren. Danach schneide die Zwiebel in Würfel. Öl in den Topf geben und Zwiebelwürfel hinzufügen und anschwitzen bis sie glasig sind. Anschließend die Currypaste hinzufügen, bis sich das Curryaroma vollständig ausbreitet.
  2. Füge die Möhren und Kartoffeln sowie das Wasser und die Gemüsebrühe zu dem Zwiebel-Curry-Mix hinzu. Jetzt heißt es warten. Wenn du es eilig hast, lass die Masse mit der höchsten Stufe für 30-35 Minuten durchkochen. Für die Chill-Köche: einfach auf mittlerer Stufe köcheln lassen und warten bis das Gemüse weich gekocht ist.
  3. Das Gemüse ist fertig? Dann Sahne und Kräuter hinzufügen und einmal gut umrühren. Jetzt mit dem Zauberstab alles zu einer sämigen Masse pürieren. Und schon ist es fertig – guten Appetit!